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Wichtige Hinweise zu den Corona-Schutzmaßnahmen am Medias-Klinikum Burghausen

Am Medias-Klinikum Burghausen als onkologische Privatklinik mit 33 Betten werden Krebspatienten mit speziellen onkologischen Therapieverfahren behandelt. Da es sich meist um schwer- oder schwerstkranke Patienten handelt, deren Immunsystem zudem in vielen Fällen nur eingeschränkt funktioniert, sind im Medias-Klinikum angesichts der aktuellen Corona-Pandemie besondere Vorsichts- und Schutzmaßnahmen erforderlich, um ein Infektionsrisiko für diese Patienten so weit wie möglich auszuschließen. Dazu hat das Medias-Klinikum umfangreiche Maßnahmen getroffen, die im Folgenden dargelegt werden. Bislang sind weder beim Personal noch bei Patienten des Klinikums Corona-Fälle aufgetreten.

 

Das Medias-Klinikum verfügt über einen Pandemieplan, der an den Plan des Universitätsklinikums Ulm angelehnt ist.

Es werden Corona-Test-Kits sowie entsprechende Schutzausrüstung vorgehalten.

 



Zurzeit sind keine Besucher gestattet, alle Eingangstüren sind verriegelt.


Medizinische Maßnahmen:

  • Alle neu aufgenommenen Patienten werden – unabhängig davon, ob Symptome vorliegen - einem PCR-Test auf SARS-CoV-2 unterzogen und bis zum Ergebnis des Tests auf einer separierten Schleusenstation untergebracht.
  • Kurzfristig werden neben dem Standardtest auf Corona alle neu aufgenommene Patienten auch mit einem Schnelltest auf Antikörper gegen COVID-19 (IgG und IgM) auf eine Infektion untersucht. Ggf. erfolgt noch eine radiologische Untersuchung der Lunge durch Röntgen oder computertomographische Verfahren.
  • Jeder Patient wird derzeit für die Dauer seines Aufenthaltes in einem Einzelzimmer untergebracht, sowohl auf der Schleusenstation als auch auf der Pflegestation.

Lieferanten haben nur Zugang zum Lieferantenaufzug.

Lieferungen werden dort abgestellt und später von einem Mitarbeiter entgegengenommen, so dass kein persönlicher Kontakt zwischen Lieferanten und Klinikteam besteht.


Es wurde eine proaktive frühzeitige Quarantäneregelung eingeführt:

  • Patienten sowie aufzunehmende Begleitpersonen werden vor Bestätigung eines stationären Aufnahmetermins sowie bei Aufnahme anamnestisch nach den Verfahrensrichtlinien und Vorgaben des Robert-Koch-Institutes befragt.
  • Zusätzlich wird bei Patienten und Begleitpersonen dreimal täglich Temperatur gemessen.
  • Patienten und untergebrachte Begleitpersonen dürfen die Klinik nicht verlassen und werden angehalten, sich möglichst in ihren Zimmern aufzuhalten und bei Bedarf den Schwersternruf zu betätigen.

Umfassende Erweiterung und Intensivierung der Hygienemaßnahmen:

  • Publikumsintensive Bereiche des Klinikums, wie Kaffeeecke, Türgriffe etc. werden mehrmals am Tag desinfiziert.
  • Mitarbeiter folgen den besonderen Hygienevorschriften.
  • Alle Ärzte und das gesamte Pflegepersonal tragen Mundschutzmasken und Handschuhe.

Sensibilisierung aller Mitarbeiter:

  • Mitarbeiter wurden angehalten sich ebenfalls auch im privaten Bereich an die allgemeinen Vorgaben des RKI’s zu halten (Soziale Kontakte und Aktivitäten vermeiden) und bei den kleinsten Anzeichen oder einem Verdacht doch mit einer möglichen Risikoperson in Kontakt gekommen zu sein, die Klinikleitung unverzüglich zu informieren.
  • Bis zur Aufklärung werden solche Mitarbeiter vom Dienst suspendiert.

Weitere Maßnahmen:

  • Absage aller Veranstaltungen und Schulungsmaßnahmen.
  • Soweit möglich, werden Pflegemitarbeiter in zwei Teams aufgeteilt und kommen getrennt voneinander zum Einsatz (wöchentliche Trennung). Das gleiche gilt für Ärzte (tägliche Trennung).
  • Erweiterung der Möglichkeiten für Home-Office in den patientenfernen Bereichen wie z. B. der Administration und Verwaltung.
  • Entzerrung der Kontaktdichte durch Kontaktabstand von mindestens 1,5 Metern, wo immer möglich.
  • Seit Samstag, dem 21. März ab 0:00 Uhr gelten die festgelegten Regelungen zur Ausgangssperre der Bayerischen Staatsregierung.

 

 

Die Umsetzung der aufgeführten Maßnahmen erfolgt mit größter Sorgfalt unserer Mitarbeiter und wird durch die Klinikleitung und das Führungspersonal regelmäßig und nachhaltig kontrolliert.

 



Studie zum Ovarialkarzinom

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Regionale Chemotherapie als vielversprechende Therapieoption
Artikel in: onkologie heute, Ausgabe 02/2020
Onkologie heute_04022020.pdf
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Lokale Behandlung

Regionale Chemotherapie als vielversprechende Therapieoption

DIE WELT, e-paper, Ausgabe vom Fr. 28.02.2020, Beilage Leben mit Krebs, Seite 38


Deutsche vertrauen bei Krebsbekämpfung auf medizinischen Fortschritt

· Finanznachrichten, 27.02.2020
· Umfrage ohne Grafik

 

Deutsche vertrauen bei Krebsbekämpfung auf medizinischen Fortschritt

· Nachrichten-heute.net, 27.02.2020

· Umfrage mit Grafik

 

Deutsche vertrauen bei Krebsbekämpfung auf medizinischen Fortschritt

· Presseportal, 27.02.2020

· Umfrage mit Grafik

 

Deutsche vertrauen bei Krebsbekämpfung auf medizinischen Fortschritt

· Blogspan.net, 27.02.2020

· Umfrage ohne Grafik

 

Deutsche vertrauen bei Krebsbekämpfung auf medizinischen Fortschritt

· Top-news.at, 27.02.2020

· Umfrage ohne Grafik

 

Deutsche vertrauen bei Krebsbekämpfung auf medizinischen Fortschritt

· Medkolleg, 27.02.2020

· Umfrage ohne Grafik

Deutsche vertrauen bei Krebsbekämpfung auf medizinischen Fortschritt

· The world news, 27.02.2020

· Umfrage mit Grafik

 

Gesundheit-News: Deutsche vertrauen bei Krebsbekämpfung auf medizinischen Fortschritt

· Magdeburger News, 29.02.2020

· Umfrage mit Grafik

 

Krebs: Patienten vertrauen auf Fortschritt und sanfte Therapien

· sgp INSIDER, 27.02.2020

· Umfrage (nur mit Abo abrufbar)

 

Deutsche vertrauen bei Krebsbekämpfung auf medizinischen Fortschritt

· Innovations-Intelligenz, 27.02.2020

· Umfrage mit Grafik

 

Deutsche vertrauen bei Krebsbekämpfung auf medizinischen Fortschritt

· Aktiencheck, 27.02.2020

· Umfrage ohne Grafik

 

Immer mehr Patienten lehnen systemische Chemotherapien ab

· Wie funktioniert.com, 15.01.2020

· Studie Ovarialkarzinom



Regionale Chemotherapie als vielversprechende Option

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KREBS – Diagnosen und Therapien im Wandel
GESUNDER-KOERPER.INFO, Beilage in der Frankfurter Allgemeine Zeitung, Dezember 2019
FAZ_2019_Krebs_10.pdf
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18. September Informationstag zu Kopf-Hals-Tumoren am Medias-Klinikum Burghausen


Kopf-Hals-Tumoren nehmen zu – Regionale Chemotherapie als vielversprechende Therapieoption


So fühlt es sich an, eine Entscheidung fürs Leben zu treffen

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"Die Ärzte sind sich einig: Wenn er weiterleben will, muss er sich operieren lassen. Aber der Patient weigert sich."
Von Marie Lisa Kehler
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 28.08.2019
FAZ_So_fuehlt_es_sich_an_eine_Entscheidu
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